Willkommen bei Klaus Offermann
Holzkirchen/Oberbayern

Reisen

Erste eigene Reisen

Schon in meiner frühen Jugend habe ich mich für das Reisen interessiert. Nach den ersten Urlaubsreisen mit meinen Eltern vom Rheinland nach Windischgarsten in Oberösterreich folgte die erste Tour mit zwei Freunden nach Weißenbach bei Reutte in Tirol.

Im Jahr 1973 kauften wir uns einen gebrauchten VW-Bus, erweiterten unsere Gruppe um zwei Freunde und fuhren nach Rautalampi in Finnland. Dort hatten wir eine Hütte mit Sauna an einem See gemietet. Wenige Jahre später machten wir eine ähnliche Reise, wiederum nach Finnland, in den kleinen Ort Mäntyharju. Bei der Norwegenreise fuhren wir, verteilt auf mehrere eigene Autos, ein weiteres Mal nach Skandinavien.

Städtereisen

Zwischen den "großen Reisen" unternahm ich einige Städtereisen. Die erste ging als Abschlussklassenfahrt nach Paris. Da mir die Stadt sehr gefiel fuhr ich noch mehrmals mit verschiedenen Freunden hin. Weitere Städtereisen führten mich nach Berlin und Dresden (beide vor der Wende) sowie London. Seit meinem Umzug nach Bayern 1982 besuchte ich u.a. die Städte Innsbruck, Salzburg, Wien und Venedig.

USA-Reisen

1976 flog ich zum Urlaub in die USA. Das "Bicentennial" (200 Jahre USA) stand an. Ein glücklicher Zufall half mir, diesen Urlaub zu machen. In der Lokalzeitung las ich einen Artikel über das Programm "Meet The Americans" der American Host Foundation in New York. Diese hatte einen Vertreter in Mainz, der die Reisen von Deutschland aus organisierte. Nach erfolgreicher Bewerbung verbrachte ich einen Monat bei zwei Gastfamilien in New York State, in Newark und Glens Falls.

Zwei Jahre später zog es mich wieder nach Nordamerika. Auch diese Reise habe ich nicht auf eigene Faust unternommen. Mit der Organisation "Experiment in International Living" mit der deutschen Geschäftsstelle in Lübbecke verbrachte ich die Zeit vom 26. Juli bis 13. September 1978 in den USA. Vom 28. Juli bis 9. August war unsere kleine Reisegruppe im West Chester State College, jetzt West Chester University, in Pennsylvania einquartiert. Anschließend wurden wir auf die Gastfamilien in Chattanooga, Tennessee aufgeteilt.

Im Mai 1980 - während meines längeren USA-Aufenthalts im Rahmen eines Programms der Carl Duisberg Gesellschaft - fuhr ich mit meinen Eltern von Chicago nach Miami. Diese Autoreise - in kurzen Etappen auf mehrere Tage verteilt - war eine interessante Abwechslung zum beruflichen Alltag. Die meisten Sehenswürdigkeiten auf dieser Strecke haben wir besucht. 

Meine bis jetzt letzte USA-Reise fand vom 26. April bis zum 3. Juni 1990 statt. Einer der Gründe für diese Reise war die Reunion unserer Gruppe des "Work-Study-Programs" der Carl Duisberg Gesellschaft. Der erste Teil dieses Programms war ein dreimonatiges Studium an der University of Evansville in Indiana. Vom 27. bis 29. April fand dort die Reunion statt. Anschließend flog ich nach Chattanooga, um meine damalige Gastfamilie zu besuchen. Das nächste Reiseziel war Los Angeles. In der Nähe wohnte ein guter Freund, ein damaliger Arbeitskollege aus meiner Zeit in Chicago. Er freute sich sehr über meinen mehrtägigen Besuch. Das letzte Ziel dieser Reise war Hawaii.  Ich unternahm eine Wanderung auf den Mauna Loa (Anmerkung zum Link: Hatte mich für Variante 1 entschieden) auf Big Island und flog dann nach Kauaʻi. Dort wanderte ich auf dem Kalalau-Trail.

Reisen seit meiner Zeit in Bayern

Zwischen 1985 und 1989 fuhr ich im Sommer diverse Male mit dem Bus von München nach Rijeka und von dort weiter mit Lokalbussen und Fähren gen Süden. Ich war immer mit dem Rucksack unterwegs, teilweise auch mit dem Zelt. Meine Ziele waren vorwiegend kleine, autofreie Inseln, z.B. SilbaOlib und Unije

1988 verbrachte ich meinen Sommerurlaub mit Rucksack und Zelt in Ungarn und Rumänien. In Ungarn war ich einige Tage auf einem Pferdehof in Zalakaros. Sehr schnell stellte ich fest, dass Reiten nie mein Hobby wird.

Fernreisen ab 2014

Im Jahr 2014 habe ich meine erste Fernreise nach der letzten USA-Reise gemacht. Meine Wahl fiel auf Kuba. Aufgrund des Zeitraums vom 3. Januar bis zum 1. Februar konnte ich den deutschen Winter etwas abkürzen. Meine erste Station nach der Landung in Havanna war Santiago de Cuba. Weiter ging es über Baracoa, Holguín, Camagüey, Sancti Spíritus, Trinidad, Cienfuegos, Matanzas, und Viñales zurück nach Havanna.  Land, Leute und die Musik haben mir sehr gut gefallen.

  • Malecon in Havanna
  • Trompeter in Havanna
  • Kathedrale in Havanna
  • Platz der Revolution in Havanna
  • Boxtrainer in Havanna
  • Boxcamp in Havanna
  • Fassadenmalerei in Havanna
  • Angler am Malecon in Havanna
  • Frisör in Havanna
  • Lebensmitelladen in Havanna
  • Grillparty in Santiago de Cuba
  • Obstverkäufer in Trinidad
  • Straßenmusiker in Santiago de Cuba
  • Tabakhaus (Trockenraum) in Vinales
  • Trinidad


Japan

2018 habe ich meine erste Asienreise gemacht und war vom 5. Mai bis zum 2. Juni in Japan. Die Stationen meiner Reise waren Tokio, Kagoshima, Beppu, Matsuyama, ObokeKōya-san, Nara, Kyōto, Takayama, Matsumoto,  Fujikawaguchiko, und zurück nach Tokio.

  • Dogo Onsen Honkan in Matsuyama
  • Koya San
  • Onsen "Asuka-no-yu" in Matsuyama
  • Tempelandacht in Koya-San
  • Kyoto
  • Kompon Daito im Danjögaran in Koya-San
  • Tempel Higashi Hongan-ji mit Kyoto Tower
  • Geishas am Ponto-Cho in Kyoto
  • Kyoto Tower
  • Kyoto Tower
  • Altstadt in Takayama
  • Asahi Beer Hall mit "Golden Flame" in Tokio
  • Eingang zum inneren Fischmarkt Tsukiji
  • Ukioye Gallery Garon in Takayama
  • Kinkaku-ji "Temple of the Golden Pavilion" in Kyoto


Vietnam, Laos und Kambodscha

2019 entschloss ich mich zu einer weiteren Reise nach Asien in die Länder Vietnam, Laos und Kambodscha. Diese Tour dauerte vom 22. Dezember 2019 bis zum 2. Februar 2020. Von Hanoi ging es nach Phong Nha und weiter nach Hue, Hoi An, Da Lat und Ho-Chi-Minh City. Anschließend ging es nach Phnom Penh in Kambodscha und weiter nach Siem Reap. In Laos besuchte ich zunächst die Stadt Pakxe und danach Luang Prabang und Houay Xai. Die letzte Station in Laos war Luang Namtha. Von dort ging es wieder nach Vietnam - mit Zwischenstopp in Hanoi - in den Norden. Mein Ziel war Dong Van. Den Abschluss dieser Reise bildete ein mehrtägiger Aufenthalt in Hanoi.

  • Phong Nha Farmstay, Vietnam
  • Markt in Da Lat, Vietnam
  • Hoi An, Vietnam
  • Markt in Da Lat, Vietnam
  • Mekong in Pakbeng, Laos
  • Siem Reap, Kambodscha
  • Angkor Wat, Kambodscha
  • Buddha in Pakse, Laos
  • Dorf am Mekong, Laos
  • Dong Van, Vietnam
  • Ha Long Bay, Vietnam
  • Ha Long Bay, Vietnam


Frankenreise 2021

Vom 13. bis 28. September war ich mit dem Auto in Franken unterwegs. Meine Stationen waren Kelheim an der Donau, Weißenohe bei Nürnberg, Kulmbach, Bad Staffelstein, Bischofsheim in der Rhön und Bischberg bei Bamberg. Von Kelheim aus habe ich eine Schiffstour durch den Donaudurchbruch zum Kloster Weltenburg gemacht. Von Weißenohe aus habe ich Nürnberg besucht und bin auf dem Fünf-Seidla-Steig gewandert. Von Bad Staffelstein bin ich zum Kloster Banz und nach Vierzehnheiligen gewandert. Von Bischofsheim bin ich auf den Kreuzberg gewandert.

  • Klein Venedig in Bamberg
  • Altes Rathaus in Bamberg
  • Altes Rathaus in Bamberg
  • Rauchbierbrauerei Schlenkerla in Bamberg
  • Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein
  • Klosterkirche Banz bei Bad Staffelstein
  • Kloster Banz bei Bad Staffelstein
  • Altstadt in Kulmbach
  • Marktplatz in Kulmbach
  • Donaudurchbruch bei Kelheim
  • Befreiungshalle in Kelheim
  • Kloster Weltenburg bei Kelheim


Irland ohne Fahrrad

Nach meinen beiden Fahrradreisen in Irland wollte ich das Land im Jahr 2022 auf eine andere Art bereisen. Mit zwei Freunden mieteten wir ein Hausboot und fuhren in der ersten Woche des Urlaubs auf dem Shannon von Carrick-on-Shannon nach Banagher. Auf dieser Route besuchten wir Portrunny, Athlone, Clonmacnoise, Shannonbridge, Kloster Meelick, Portumna und Castle Harbour.

Anschließend fuhr ich per Bus und Bahn weiter nach Galway, Cork, Waterford, Wexford, Glendalough und Dublin.  In Glendalough spielte das Wetter mit und ich konnte zwei Tageswanderungen im Wicklow Mountains National Park machen. Insgesamt war ich gut drei Wochen unterwegs.


  • Seitenarm des Shannon
  • Athlone
  • Strand in Galway
  • Klosterruine Glendalough
  • Glasmanufaktur Waterford
  • Nachtleben in Waterford
  • Lower und Upper Lake bei Glendalough
  • Shannon bei Kilglass
  • Trinity College in Dublin
  • "Seans Bar" in Athlone
  • Klosterruine Clonmacnoise
  • Marina in Shannonbridge
  • Portumna Castle
  • Galway
  • Unser Hausboot


Meine zweite Japanreise

Vom 4. Mai bis 3. Juni 2023 habe ich meine zweite Reise nach Japan gemacht. Die Stationen waren Tokio, Tokamachi, Shirakawa-Go, Osaka, Kawaya Onsen, Yunomine Onsen, Nachikatsuura, Naoshima, Miyajima, Hiroshima und zurück nach Tokio.

 

  • Burg Osaka
  • Nachi Wasserfall
  • Benesse Haus Museum in Naoshima
  • Insel Miyajima
  • Marunouchi Station Building
  • Tokio Skytree
  • Osaka
  • Insel Naoshima
  • Insel Miyajima
  • Garten "Shukkeien" in Hiroshima
  • Atombombendom in Hiroshima


Bodenseereise im Oktober 2023

Im Oktober 2023 habe ich einige Tage in Hagnau am Bodensee verbracht. Die An- und Rückreise erfolgte per Bahn. Während dieser Reise habe ich die Städte Friedrichshafen, Meersburg, Überlingen, Radolfzell, Konstanz und St. Gallen (Schweiz) besucht.


  • Mole in Hagnau
  • Hagnau
  • Hagnau
  • Pier Hagnau
  • Kathedrale St. Gallen
  • Kathedrale St. Gallen
  • Stiftsbibliothek St. Gallen
  • Stiftsbibliothek St. Gallen
  • Hafen Konstanz mit Imperia
  • Hafen Konstanz
  • Meersburg
  • Neues Schloss Meersburg
  • Altar im St. Nikolaus Münster in Überlingen
  • St. Nikolaus Münster in Überlingen


Grönland und Island im Juni/Juli 2024




Im Jahr 2024 habe ich eine 15-tägige Schiffstour entlang der Westküste Grönlands gemacht. Das Schiff hat Platz für 12 Passagiere. Mit zwei Zodiacs unternahmen wir zahlreiche Anlandungen. Anschließend bin ich in Eigenregie einige Wochen durch Island gereist. Dort habe ich kein Auto gemietet, sondern die öffentlichen Busse genutzt. In Gegenden außerhalb der Busnetze oder bei ungünstigen Verbindungen war ich per Anhalter unterwegs.

Der Ausgangspunkt der Schiffsreise war der Ort Narsarsuaq im Süden Grönlands. Von dort fuhren wir Richtung Norden bis Ilulissat. Von hier erfolgte der Rückflug nach Keflavik in Island. Einige Stationen der Schiffstour waren Nuuk, Maniitsog, der Ewigkeitsfjord, Sisimiut und Qeqertarsuaq auf der Diskoinsel.

In Island war ich in Haukadalur, im Hochland Kerlingarfjöll, in Akureyri, Reykjahlíð, Fossárdalur (Tal der Wasserfälle), Kirkjubæjarklaustur, Vík und zum Abschluss in Reykjavík.

  • Die Cape Race
  • Messe der Cape Race
  • Salon der Cape Race
  • Salon der Cape Race
  • Cape Race vor der Insel Ukivik
  • Ewigkeitsfjord
  • Qeqertarsuaq an der Südküste der Diskoinsel
  • Die Cape Race bei Ilulissat
  • Kangia Eisfjord bei Ilulissat
  • Brúarfoss
  • Geysir "Strokkur"
  • Gullfoss
  • Geothermalgebiet Hveradalir im Gebirgszug Kerlingarfjöll
  • Akureyri
  • Vulkankrater Hverfjall bei Reykjahlíð am Mückensee

Tschechien 2025

Vom 2. Mai bis 6. Juni 2025 war ich per Bahn in Tschechien unterwegs. Die Stationen meiner Reise: Pilsen, Karlsbad, Königgrätz, Saar, Olmütz, Kremsier, Feldsberg, Brünn, Teltsch, Böhmisch Krumau, Budweis, Kuttenberg und zum Schluss Prag.


  • Synagoge in Pilsen
  • Karlsbad
  • Weißer Turm und Heilig-Geist-Kathedrale in Königgrätz
  • Ostböhmisches Museum in Königgrätz
  • Mariensäule und Kirche Maria Himmelfahrt in Königgrätz
  • Wallfahrtskirche St. Johannes Nepomuk, Saar
  • Wallfahrtskirche St. Johannes Nepomuk auf dem Grünberg, Saar
  • Schloss Feldsberg
  • Schlosskapelle in Teltsch
  • Schloss Feldsberg
  • Altstadt von Böhmisch Krumau
  • Schloss und St. Veit Kirche in Böhmisch Krumau
  • Barocke Gemäldegalerie im Klarissenkloster, Böhmisch Krumau
  • Samsonbrunnen in Budweis
  • Hauptplatz in Budweis

Insel Spiekeroog vom 18. bis 26. September 2025

Ein paar Tage auf einer Nordseeinsel hatte ich schon lange geplant. Von München bis Bremen nutzte ich den ICE. Ab Bremen ging es per Bus in gut zwei Stunden zum Anleger Neuharlingersiel und von dort weiter mit der Fähre nach Spiekeroog. Spiekeroog ist eine autofreie ostfriesische Insel, die ausschließlich auf dem Seeweg erreicht werden kann. Mangels Brückenverbindung oder Flugplatz stellt die Fähre vom Festland die einzige Verkehrsverbindung zur Insel dar. Die Fähre braucht etwa 45 Minuten. Der WattnExpress benötigt 20 Minuten. 

Mein Quartier war nur etwa 10 Gehminuten vom Hafen entfernt. Besucht habe ich u.a. das Inselmuseum, die Ausstellungen im Nationalpark-Haus Wittbülten, das Muschelmuseum in der "Kogge", die Kirchen, den Historischen Rettungsschuppen mit Ausstellung der Seenotretter und die Aussichtsdüne mit der bronzenen Skulptur  des "Utkieker" und die Museumspferdebahn. Gefallen hat mir die Fahrt mit dem Fischkutter Gorch Fock hinaus in das UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer. Am Strand der Insel Langeoog konnte man Seehunde beim Sonnenbaden beobachten. Auf dem Weg dort hin wurde mit einem Grundschleppnetzt gefischt ("Schaufischen") und der Fang entsprechend erklärt. 
  • Hafen
  • Hauptstrand
  • Segelsport
  • In den Dünen
  • Museumspferdebahn
  • Kaffeehauskultur
  • In der Ortsmitte
  • Nachtleben
  • Fischkutter "Gorch Fock"
  • "Schaufischen" auf der "Gorch Fock"
  • Seehunde am Strand von Langeoog
  • Alte Inselkirche von 1696
  • Nachtleben
  • Katholische Kirche St. Peter
  • Katholische Kirche St. Peter

El Hierro 2026 (April/Mai)

El Hierro ist die westlichste der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean und gehört zur spanischen Provinz Santa Cruz de Tenerife. Sie die kleinste der sieben traditionellen Inseln mit eigener Verwaltung und wurde im Jahr 2000 zum UNESCO-Biosphärenreservat erklärt.

Die Insel ist nicht direkt erreichbar. Ich hatte die Wahl zwischen Flug oder Fähre von Teneriffa aus. Aufgrund der selten verkehrenden Fähren habe ich mich für den Flug entschieden. Mein Flieger von Frankfurt nach Teneriffa landete auf dem Flughafen Süd. Für den Weiterflug nach El Hierro musste ich zum Flughafen Nord. Da es auf El Hierro wenig Bademöglichkeiten gibt und die direkte Verkehrsanbindung fehlt, ist die Insel vom Massentourismus verschont geblieben. Dadurch ist sie ein beliebtes Ziel für Individualtouristen. Meine Wahl fiel auf El Hierro, weil ich in Ruhe Wandern wollte. Es gibt zahlreiche Wanderwege in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Leider sind etliche Beschilderungen, teilweise auf alten Holzschildern, verwittert oder nicht eindeutig. Mit einem guten Wanderführer und einer entsprechenden App mit den GPS-Daten auf dem Smartphone bin ich aber klar gekommen. Die Infrastruktur auf der Insel ist gut. Es gibt 12 Buslinien, die größtenteils auch an den Wochenenden in Betrieb sind. Die Mehrheit der Übernachtungsmöglichkeiten besteht aus Ferienwohnungen und Apartments. Hotels sind eher selten.

Nach einer „Zwischenübernachtung“ in San Cristóbal de La Laguna, etwa 15 Minuten per Bus vom Flughafen Teneriffa Nord entfernt, war mein erster Aufenthalt auf El Hierro die Hauptstadt Valverde. Der weitere Reiseverlauf führte mich in die Orte La Frontera, Tabla bei Pozo de la Salud, La Restinga, El Pinar, San Andres und wieder zurück nach Valverde. Die letzten beiden Tage verbrachte ich aufgrund der schlechten Flugverbindung nach München und des nicht stornierbaren Fluges von El Hierro nach Teneriffa im Ort Vilaflor auf Teneriffa. Vilaflor ist vom Flughafen Teneriffa Süd etwa 25 Kilometer entfernt. Insgesamt war ich 26 Tage ohne Auto unterwegs.

  • Kathedrale Nuestra Señora de los Remedios, La Laguna, Teneriffa
  • Wanderweg von La Maceta nach Las Puntas
  • Tamaduste
  • Kirche Santa Maria de la Concepción in Valverde
  • Vulkankegel bei Mocanal
  • Golftal bei La Frontera
  • Plaza de la Candelaria in La Frontera
  • Wanderweg von La Maceta nach Las Puntas
  • Bergdorf Sabinosa oberhalb von Pozo de la Salud
  • Angler bei Pozo de la Salud
  • Kathedrale Nuestra Señora de los Remedios, La Laguna, Teneriffa
  • Bucht von Las Playas mit Roque de La Bonanza
  • Friedhof in El Pinar
  • Weideland bei San Andres
  • Hotel Puntagrande in Las Puntas



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